Wenn die eigene Wahrnehmung täuscht – Psychothriller-Autorin Yvonne Fothe im Gespräch
Shownotes
In dieser Folge steht Yvonne Fothe mit ihrem Schreiben im Mittelpunkt. Phil Biles fragt nach ihrem Weg zur Autorin und den Geschichten hinter ihren Psychothrillern.
Das erwartet euch:
- Von der Idee zum Plot: Wie aus einem inneren Bild durch Fragen eine Handlung entsteht.
- Detailliertes Planen: Warum Yvonne Kapitel und Szenen zunächst in Stichpunkten entwickelt und mit Ulysses arbeitet.
- Psychothriller als „Mind Turner“: Warum sie mit der Wahrnehmung ihrer Figuren und den Zweifeln der Lesenden spielt.
- Wiederkehrende Motive: Verlust, Trauer und Schuld in „Nora“ und „Echo“.
- Erzählperspektive und Zeitrahmen: Weshalb Yvonne bei „Echo“ zur Ich-Perspektive wechselte und ihre Geschichten in kurzen Zeitspannen erzählt.
- Selfpublishing: Leser:innen finden, sichtbar werden und mit Selbstzweifeln während des Schreibprozesses umgehen.
- Das eigene Buch neu erleben: Wie die Hörbuchfassung Yvonnes Blick auf „Nora“ verändert hat.
Die beiden geben Einblicke in die Bücher, ohne die zentralen Auflösungen zu verraten.
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